Lianin
est g-Strophanthin 
est Ouabain  

 

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Lesen Sie gerne Krimis?

Die g-Strophanthin-Geschichte ist spannender als all die ausgedachten Krimis.

Herzschwäche oder Herzinsuffizienz ist eine Volksseuche; die Wikipedia schreibt:

Die Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten internistischen Erkrankungen mit geschätzt mehr als 10 Mio. Betroffenen in Europa. Weitere knapp 10 Mio. Menschen weisen bereits eine Herzmuskelschwäche ohne Symptome auf. Herzinsuffizienz ist einer der häufigsten Beratungsanlässe in einer allgemeinmedizinischen Praxis.

Prävalenz und Inzidenz der Herzinsuffizienz sind altersabhängig. Im Alter von 45 bis 55 Jahren leiden weniger als 1 Prozent der Bevölkerung an Herzinsuffizienz, 65- bis 75jährige bereits zu 2–5 Prozent und über 80jährige zu fast 10 Prozent. Männer sind etwa 1,5-fach häufiger betroffen als gleichaltrige Frauen. Mit zunehmendem Lebensalter steigt der Anteil der diastolischen Herzinsuffizienz auf mehr als 30 Prozent, bei Frauen auf mehr als 40 %. In der Todesursachenstatistik Deutschlands des statistischen Bundesamtes von 2006 liegt die Herzinsuffizienz auf Platz drei noch vor Krebserkrankungen wie Brust-, Lungen- oder Darmkrebs. Bei Frauen rückt die Herzinsuffizienz mit einem Anteil von 7,4 % unter den häufigsten Todesursachen sogar an die zweite Stelle vor.

Entsprechend sollte man erwarten, daß Mediziner, Forschung und Pharmazie sich darum kümmern, weil es doch deren Beruf sei. Das Gegenteil ist der Fall: Wenn die Berichte stimmen, haben Pharmisten und Ärzte eine große Verwirrung gestartet mit jährlich Hekatomben von Toten. Nur eines wird bei dieser Tat nicht klar: Cui bono (wem nützt es?) – das Tatmotiv.

Klar hingegen ist der Tathergang: Eine Auswahl dieser Tätermassen, so lautet der Bericht, traf sich am 19. November 1971 zu einer Tagung in Heidelberg, und mit Trick, Täuschung und Überrumpelung gelang es der zahlenmäßig weit überlegenen B-Mannschaft (Krankenhaus-Nomenklatura) der Putsch gegen die A-Mannschaft (Ärzte der Erfahrungsheilkunde).
Als Tatvorwurf kommt alsdann mehreres in Frage: unterlassene Hilfeleistung, Wissenschaftsfälschung, Betrug, Totschlag ... und wegen Heimtücke wohl auch Mord.

Oder aber das ist alles ganz harmlos, und die g-Strophanthin-Narren spinnen einfach nur, und die vielen, vielen Ärzte sind die Guten?
Machen Sie mit in diesem interaktiven Krimi – finden Sie heraus, wer die Täter und die Opfer sind; oder ob alles nur Täuschung ist. Helfen Sie mit, daß die Guten gewinnen!